Archiv Web 2.0

Empfehlenswert: Empfehlungsmarketing

22 Mar 2010

Kostenloses eBook von Anne M. Schüller zum Thema Empfehlungsmarketing

Kernthese des eBooks von Anne M. Schüller ist, dass Empfehlungsmarketing die erfolgreichste Form der Neukundengewinnung ist. Statt den Schwerpunkt der Vertriebsaktivität auf die mehr oder weniger kalte Akquise von Neukunden zu legen, empfiehlt Schüller, systematisch zufriedene Kunden zu aktiven Empfehlern zu entwickeln.

Sie geht dabei auch auf die gewachsene Rolle des Internets im Empfehlungsprozess ein: anhand der klassischen Beispiele “Kauf von Elektrogeräte”  und “Hotel buchen” zeigt sie auf, wie Konsumenten vor einem Kauf Empfehlungs- und Bewertungsplattformen nutzen.

Die Frageliste am Ende des eBooks ist eine hilfreiche Richtschnur, um die eigene Aktivitäten (oder deren Fehlen) zum Thema Empfehlungsmarketing kritisch zu hinterfragen.

Download des eBooks zum Empfehlungsmarketing von der Website der Autorin

Bei Fragen zu Nutzungsrechten, fragen Sie Ihren Doktor

18 Mar 2010

Und noch ein schöner Beitrag vom PR-Doktor zum Thema Nutzungsrechte/Urheberrechte im Social Web. Im Kern geht es um folgende Fragestellungen:

  • Die Nutzungsrechte, unter denen Social Web Plattformen wie Facebook usw. ihre kostenlosen Dienste anbieten werden von den meisten Usern notorisch ignoriert.
  • Damit ist den meisten Benutzen völlig unklar, welche Rechte sich die Plattformbetreiber an den veröffentlichten Inhalten sichern.
  • Sichern hingegen sollte man die wichtigsten Daten, die auf gehosteten Blogs (wordpress.com usw.) oder Networks wie XING veröffentlicht wurden – und zwar so, dass  man auch noch dran kommt, wenn Xing einmal dichtmacht oder Facebook plötzlich eine Nutzungsgebühr erheben sollte. mehr lesen »

Workflow eines Blogbeitrags …

10 Mar 2010

oder: warum das Internet so voller Dinge ist.

Kerstin Hoffmann hat eine sehr anschauliche Grafik entwickelt, die den Workflow eines Blogbeitrags zeigt und seinen Weg durch Twitter-Tweets, XING-Statusmeldungen und Facebook-Seiten. Die Grafik und der zugehörige Artikel zeigen zwei Dinge:

  • Einerseits, wie sich die Verteilung von Content zumindest teilweise automatisieren lässt. So lassen sich mit wenig Aufwand mehrere Kanäle des (Social) Webs beschicken, ohne den Content tatsächlich überall händisch einfügen zu müssen. Hier ist die Grafik sehr aufschlussreich, wenn auch (naturgemäß) unvollständig.
  • Anderseits zeigt die Grafik auch deutlich, wieviel redundanter Content auf diese Weise produziert wird wird und wie wenig wirklich “neue” Inhalte im Verhältnis zur Gesamt-Informationsmenge produziert werden.

Vor allem unter dem letzten Aspekt fände ich eine zweite Grafik, gezeichnet aus User-Sicht interessant: mehr lesen »

Schön, nicht mehr allein zu sein

20 Aug 2009

Mister Fu hat sich zwar nicht recht konsuquent verhalten und seinen Account behalten, findet aber ebenfalls keinen tieferen Sinn in der Corporate-Twitter-Mania. Und schönen Dank für den Hinweis auf http://www.trendopfer.de/wahrheit/2009/08/wenn-unternehmen-twittern/ – eine tatsächlich großartige Darstellung der Praxis des “neuen Kommunikationskanals” und seiner wichtigen Beiträge zur verbesserten internen und externen Kommunikation.

no twitter

12 Aug 2009

Ultimative Killerapplikation für das mobile Netz“, “Das nächste große Ding im Netz“, auch für den Unternehmenseinsatz: ich glaube nicht. Mich wird Twitter nicht mehr überzeugen, habe den Account gelöscht und dabei bleibt´s, bis mich jemand missioniert hat.

(Schönen Dank übrigens an Frau sarart für das Logo!)